KORA e.V. stellt sich vor
Das Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung zum Radonsicheren Bauen und Sanieren KORA e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet. Sitz des Vereins ist Dresden.
Es besteht eine enge organisatorische und fachliche Partnerschaft zum
- Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), zur
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, zum
- Zentrum für angewandte Forschung und Technologie (ZAFT) e.V. an der HTW Dresden sowie zur
- Akademie zur Erforschung und Abwehr von Umweltschäden und zur biologischen Regeneration (AUR) e.V.
Mitglieder
In KORA e.V. haben sich Fachleute aus den unterschiedlichsten Gebieten, u. a. aus der
- Geologie, dem
- Strahlenschutz, der
- Messtechnik, der
- Epidemiologie, dem
- Bauingenieurwesen und der Architektur sowie aus
- kommunalen Verwaltungen
zusammengeschlossen. Durch die Bündelung der Fachkompetenzen sowie durch den angestrebten intensiven Gedankenaustausch zwischen Mitgliedern und weiteren Fachleuten wird eine neue Qualität in der Forschung, der praktischen Umsetzung sowie der Öffentlichkeitsarbeit angestrebt.
Aktivitäten / Planungen
Forschungsprojekte: Mitglieder von KORA e.V. sind in viele Forschungsprojekten eingebunden und tragen so zur Weiterentwicklung der Erkenntnisse auf dem Gebiet des radonsicheren Bauens bei.
Ausbildung: An der HTW Dresden wird in enger Kooperation mit KORA die Lehrveranstaltung „Radonsicheres Bauen“ angeboten. Die HTW Dresden ist damit die einzige deutsche Hochschule, die den baulichen Radonschutz als eigenständiges Studienfach anbietet. Im Rahmen von Forschungsprojekten werden durch KORA-Mitglieder Kurse zu Radon an sächsischen Gymnasien und Mittelschulen veranstaltet.
Weiterbildung: Durch KORA e.V. ist gemeinsam mit einem sächsischen Bildungsträger ein umfassendes Weiterbildungsprogramm für Bauingenieure und Architekten konzipiert worden.
Qualitätssicherung im Bauwesen: Vorbereitung zur Gründung der Gütegemeinschaft „Radonsicheres Bauen und Sanieren“