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[Bearbeiten] Kontakt

Email: info@pot81.de
Twitter: POT81
Blog: http://kok16.blogsport.de

[Bearbeiten] Erklärung der BesetzerInnen zum Ende der Besetzung

Die Besetzung des Kok16 durch die Gruppe "Studierende des Pot81" endet nach 8 Wochen heute Abend (08.02.2013) mit einen Konzert. Ab 20:00 Uhr beginnt die Abrissparty mit Mengenrabatz, The heavy Cur und einer weiteren Überraschungsband.

Auch wenn sich nach 8 Wochen voller Spiel, Spaß und Spannung gewisse Ermüdungserscheinungen gezeigt haben, hätten wir den Kok16 gerne weiter als Freiraum erhalten. Unseren Willen nach sollte langfristiger geplant, mehr Klasse statt Masse geboten und ein nachhaltiger Umgang mit unseren Kraftreserven angestrebt werden. Das wir die Besetzung des Kok16 jetzt trotzdem beenden ist internen Konflikten geschuldet. Leider sind einige Menschen mit gemeinsamen Ressourcen nicht so umgegangen, wie wir uns das wünschen. Der Versuch eine Einigung zu erreichen ist gescheitert. Mitglieder unsere Gruppe und die Gruppe als ganzes sind belogen, angepöbelt und bedroht worden. Außerdem hat Litti bei uns rumgewanzt. Wir haben keine Lust mehr das Projekt Kok16 gegen diesen Widerstand weiterzuführen, der uns viel nachhaltiger die Kraft und Aktionsfähigkeit raubt, als es die Schikanen der Universität vermochten.

Wir versuchen im Moment die materiellen Ressourcen des Kok16 zu sichern und werden uns in Zukunft auch neue Projekte anstoßen.

[Bearbeiten] The Future is Unwritten

Die Gruppe der Studierenden des Pot81 organisiert sich gerade neu. Das Ende der Besetzung des KOK16 hat uns die Möglichkeit gegeben uns zur Abwechslung einmal nicht nur ständig mit Krisenmanagement zu beschäftigen. Endlich Zeit unser Leben jenseits des Kok16 wieder unter Kontrolle zu bekommen, den Frühling zu genießen, zu verreisen, nachzudenken, sich anderen Projekten zu widmen und vieles mehr zu tun. Die Idee des KOK16 ist deswegen aber nicht tot, es juckt uns in den Fingern im neuen Semester wieder aktiv zu werden, neue Räume zu eröffnen, kritische Bildung zu organisieren und die falschen Zustände ganz praktisch zu negieren. Wie auch wir immer wieder lernen mussten, sollte man lieber 10 mal messen und einmal sägen als umgekehrt. Aus diesen Grund werden wir als Gruppe mindestens das Wochenende am 5. bis 7. April gemeinsam auf Schloss Gersdorf verbringen, um ein solides Fundament für unsere weitere Arbeit zu legen. Das Ziel soll ein gemeinsames Selbstverständnis und theoretisches Gerüst sein, auf dessen Basis wir konkrete Aktionen im neuen Semester durchführen wollen. Im Moment sammeln wir noch Ideen und wie es unseren bisherigen Selbstverständnis entspricht, tun wir das auch ganz transparent hier im Wiki. Außerdem könnt ihr uns natürlich weiterhin jederzeit erreichen, am besten per Mail.


[Bearbeiten] Kokbesetzung

Informationsmaterial

Pressemitteilungen

Protokolle hier

[Bearbeiten] Informier Dich

  • Wir kämpfen für konkrete Ziele die wir an den Universitäten, in den Ländern und im Bund umsetzen wollen, sowie für globale Ziele die wir mit Protestierenden weltweit teilen.
  • Wir haben viel Material zum Thema Bildungspolitik gesammelt, schau mal hier vorbei
  • Hier findest du verschiedene Texte die sich grundlegend mit Bildung auseinandersetzen
  • Auf unserer Materialseite findest du Bilder, Videos und Anderes

[Bearbeiten] Rektorgespräch, das Zweite

Am Mittwoch den 25.01.2012 fand ein Gespräch der Studierenden der TU Dresden mit ihrem Rektor statt (Protokoll). Die Idee zu diesen Gespräch ist im Nachgang des Rektoratsbesuchs (Protokoll) am 18.01.2012 entstanden. Das Gespräch wurde auf Seiten der Studierenden durch ein Treffen am 24.01 vorbereitet (Protokoll).

[Bearbeiten] Rektoratsbesuch

Wir haben gestern Mittag zusammen mit anderen Studierenden das Rektorat besucht, aktueller Anlass sind Stellenkürzungen. Die Hochschulleitung war zu einen Gespräch am Abend bereit, dass wir anhand von Forderungen, die wir am Nachmittag erarbeitet hatten (Protokoll, Ziele), geführt haben. Im Ergebnis ist die Hochschulleitung auf keine unserer Forderungen eingegangen, trotzdem wurden einige Punkte festgehalten. Leider waren nach dem Gespräch nur noch wenige Studierende bereit auch für die gemeinsamen Ziele zu kämpfen. Deswegen blieb es auch bei einen Tagesausflug ins Rektorat.

Es hat natürlich auch noch andere Aktionen gegeben:

[Bearbeiten] Hochschulentwicklungsplan vorgestellt (aber nicht veröffentlicht)

Der Hochschulentwicklungplan ist die Leitlinie für die Entwicklung (=Kürzungen) der sächsischen Hochschulen bis zum Jahr 2020. Die parteilose Wissenschaftsministerin von Schorlemer stellte den Hochschulentwicklungsplan am Dienstag (10.05.2011) der Presse vor. Auf den ersten Blick mag das transparent wirken, allerdings bedeutet das defacto das die Presse vor den Hochschulen (als eigentlichen Betroffenen) und dem Landtag (als demokratische Kontrollinstanz) über den Plan unterrichtet wurde (siehe hier). Man könnte glauben es wäre beabsichtigt das die Presseberichterstattung darüber schon vorbei ist bevor fundiertierte Kritik daran geäußert werden kann. Inhaltlich lässt sich deswegen auch nicht allzuviel sagen, nur das was die Ministerin über die Presse verlautbaren wollte:

  • Die Außenstellen der FH Mittweida (Roßwein) und der TU Zwickau (Reichenbach) werden geschlossen.
  • Die TUD verliert bis 2015 nochmal 100 Stellen
  • TU und HTW sollen ihr Angebot konsolidieren (Architektur, Bauingenieurwesen)
  • Das Konzept der Wissenschaftsräume soll weiterhin verfolgt werden
  • Landesweit sollen die Hochschulen ihr Profil schärfen, das heißt sich entweder geisteswissenschaftlich oder natur- und ingenieurwissenschaftlich orientieren

Pressestimmen dazu findet ihr hier (sz) und hier (dnn).

[Bearbeiten] Sachsen schafft sich ab!

Die Landesregierung spart immer mehr ihrer Aufgaben ein, um die „Finanz“-Krise und die angebliche demografischen Katastrophe zu bewältigen. Wir sind alle betroffen, bei Bildung, Kultur und Jugendarbeit wird dieses Jahr schon massiv gespart, 2011 und 2012 soll es noch schlimmer kommen. Informiert euch (hier im Wiki, bei der KSS, bei Mehrwert Sachsen) und werdet aktiv:

[Bearbeiten] Das Studium Generale stirbt

In Zukunft sollen technische Fächer nur noch stur auf den Beruf hinarbeiten, für Allgemeinbildung und den Blick über den Tellerrand bleibt dank Bologna nur wenig Zeit. Das soll sich wieder ändern, darum arbeitet die AG Studium Generale an der TU-weiten Wiedereinführung des Studium Generale.

[Bearbeiten] Wir bekommen ein Qualitätssicherungssystem

so will es zumindest der Stura und das Rektorat, die Details sind <ironie> streng geheim und wahnsinnig brisant</ironie>, weil das alles eigentlich nur wieder der alte (Alb)traum von einer straff geführten, zentralistischen Hochschul AG ist, hier könnt ihr mehr lesen

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