Protokolle/2012 01 18 Besuchsprotokoll

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Vorortsberichterstattung: /Twitter

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 15:00 Uhr Plenum nach der Besetzung des Rektorbüros

Anmerkung: ca 15:00 Uhr, wir haben das Rektorbüro vorher freiwillig verlassen

Frage nach der Motivationen der Anwesenden

  • Intransparenz, Abwälzung von Verantwortung, inoffizielle und informelle Gespräche.
  • Einzelne Lehrstühle ganz kürzen führt zu Krieg unter Lehrstühlen auf gleicher Ebene. Verpuffungseffekt. Gesamter Frust geht nicht nach oben, dort wo er hin soll.
  • Keine Einzelinteressen, wir bündeln und sprechen für die Studentenschaft.
  • Warum keine klare Positionierung des Rektors?
  • Forderung: Jeder BA- Absolvent hat Garantie auf MA an TU Dresden, so wie es bei Umstellung kommuniziert wurde.

Bisheriger Verlauf der Aktion im Rektorat für die neu dazu gekommenen:

  • Plan war Besetzung, um die Verantwortlichen zur Rede zu stellen. Pläne für Exzellenzinitiative, welche Kürzungspläne? Im Senat gesessen, Fragen gestellt, politische Antworten gab es nicht

Achtung Spontanität!Gute Koordination wichtig!

20 Uhr: Gesprächsangebot Rektor wahrnehmen!!

Mögliche Szenarien:

  • bleiben hier: Plenum nach Senatssitzung, danach Gespräch mit Rektor, Dekanen und anderen Vertretern der Hochschulleitung
  • gehen jetzt: danach Gespräch, allerdings dann Gespräch in alter Mensa.

Die Stimmung tendiert dazu sich nicht in die alte Mensa verdrängen zu lassen

Exzellenzinitiative:

  • Begehungen etc. sind durch.
  • Problem: Keine kritische Diskussion bzw. öffentliche Meinung, was passiert, wenn EI scheitert?
  • Wie sehen Zusagen aus, wenn EI Erfolg hat?
  • Problem mit ExIni: Wettbewerb unter den Unis, wer kriegt welche Gelder? Wettbewerb unter Unis, kein Bildungsaustausch.

Forderung: wir wollen Gespräch IM REKTORAT. Bleiben wir bis dahin hier?

Wesentlich schlechtere Verhandlungsposition, wenn nicht hier bleiben.

Was bedeutet Besetzung?

  • Öffentlicher Druck sinnvolle Maßnahme?
  • Frage der Öffentlichkeit:
  • Besetzung "ausgelutscht", ja, aber wichtig, um Druck aufrechtzuerhalten!

Gespräch mit Referent:

  • Prodekan Psycho, Sekretärin Forschung/Bildung: Strategiefehler eingesehen, Bereitschaft, gemeinsam gegen Landtag vorzugehen.

Rektorat bzgl. Polizei auf unserer Seite: Keine Personalien, dürfen nicht rein.

Irgendwo sind Ziele von Studenten/Senat gleich, Gesprächsbereitschaft nutzen!

WICHTIG: Öffentlichkeitsarbeit, möglichst viele Leute zusammenzutrommeln für Gespräch heute Abend. "Es hat sich Fundament gebildet, kommt her, wenn ihr teilnehmen wollt."

Banner: 1 Informationskanal für Öffentlichkeit.

Frage Banner („Besetzt“) raushängen?

  • wird von einer Mehrheit befürwortet

Wichtig: Möglichkeit der Diskussion mit den Dekanen, sie auf unsere Seite ziehen. Das muss jetzt stattfinden! Wer geht?

Anmerkung: Das hat so nicht stattgefunden, da die Senatssitzung einfach weiterlief → langweillig

Nicht unbedingt gleich an die Presse gehen, weil weder Land noch Rektorat hat bock auf Presse. DAS IST EIN DRUCKMITTEL!

  • Eine Mehrheit befürwortet den Vorschlag sich nicht an die Presse zu wenden

Jeder aktiviert seine Kanäle, um Menschen beizukriegen.

Jetzt müssen Leute in den Senat.

Wunschvorstellung? Nur "Unterstützung" bringt nichts. Wichtig könnte sein, dass andere Leute davon mitbekommen. Deshalb pro Pressemitteilung! Können wir mit dem Gespräch etwas gewinnen?

Vorschlag fürs Gespräch: Fragen durch Beamer, um Gesprächsgrundlage zu haben. Wichtig ist, dass wir sollten Format wählen!

Entscheidung über Kommunikation nach Außen, es gibt 3 Szenarien:

  • 1. "besetzt", trotzdem sollen alle fürs Gespräch kommen
  • 2. bleiben hier, nicht besetzt, warten aufs Gespräch heute Abend, Besetzung vorbehalten
  • 3. Keine Besetzung nur Gespräch
    • Eine Mehrheit spricht sich für 2. aus

Frau Odenbach (Leitung Rektorstab, Tel.: 0172 35 55 102) ist Ansprechpartnerin für Gespräch. Seit ca. 1 Jahr dabei. Polizei ist nicht mehr da.

Frau Odenbach macht Moderation für Rektorat.

Bestätigung: 20 Uhr Im Senatssaal

Vorschlag: 15 min, Pause ohne Pressemitteilung, Transparenz, Leute bekriegen.

Anmerkung es wird sich gegen 16:40 darauf verständig, zu bleiben und 18 Uhr weiter zu diskutieren

[Bearbeiten] 18 Uhr Plenum

Tagesordnung

  • Top0: Was wollen wir?
  • Top1: Wie handhaben wir das Gespräch.
    • Welche Ziele haben wir?
    • Wie kann man die gut in das Gespräch einbringen?
    • Macht es für ein erstes Gespräch Sinn gleich so ergebnisorientiert vorzugehen?
  • Top2: Wie weiter machen?
  • Top3: Umgang mit der Presse

[Bearbeiten] Was ist bisher geschehen

Vorträge in der Innenstadt, Abfaller am Schlossplatz waren 40 bis 50 Leute, Romanisten/Verkehrler am Hauptbahnhof waren 200

Es gab eine Auseinandersetzung mit Studierenden im Rektorbüro, war nicht so konstruktiv

Was haben wir erreicht: Wir haben einen Ansprechpartner. Es wird ein Gespräch mit den Rektor geben. Wir sind bis zum Gespräch geduldet. Verschiedene Initiativen sind hier zusammengekommen.

Vorstellungsrunde → bunt gemischt

[Bearbeiten] Was wollen wir?

Transparenz

Keine Kürzung

Transparenz wird problematisch gesehen, weil es nichts hilft zu wissen was passiert.

Forderung: „Keine Stelle wird gekürzt“

Politische Positionierung des Rektos

  • Rektor soll auch klar sagen "keine Stelle wird gekürzt und wir kooperieren nicht"
  • Rektor soll unsere Öffentlichkeitsarbeit unterstützen

Die Unmöglichkeit der Studierendenprognosen der Landesregierung ist völlig klar

TU Dresden und Rektor sind nicht so für Kooperation zwischen den HS, TU Dresden fällt eher durch vorauseilenden Gehorsam auf.

Lehrauslastung ist zu hoch

Keine Kürzungen, es sollten zusätzliche Stellen geschaffen werden, Öffentliche Positionierung des Rektors, Transparenz, weniger kooperative Strategie der TU Dresden, Akteure nicht gegeneinander ausspielen und gemeinsames auftreten und Solidarität fördern.

  • Abstimmung über vorläufige Ziele → Einstimmig angenommen

[Bearbeiten] Wie handhaben wir das Gespräch

Professoren und Mittelbau sollten miteinander reden können, weil da ein starkes Abhängigkeitsverhältnis besteht

Wir sollten nicht die Gesprächsform wählen die dem Rektorat am besten liegt (formale Sitzung)

Forderungen durchaus konfrontativ vorbringen→ daraus entspinnt sich Diskussion und Gruppen (vielleicht)

Teile und Herrsche ist nicht gut, wir sollten uns nicht teilen lassen

Ist es konstruktiv so ein Machtspiel anzufangen? Jeder sollte mit dem Reden mit dem er lustig ist, keine Fronten aufmachen, sondern versuchen Gemeinschaft zu stiften soweit möglich

Plauschen kann man immer, heute ist die Situation anders, wir können Druck machen

Vielleicht erstmal in Gruppen, aber am Ende etwas konkretes (Statement der Interessengruppen/Rektor?)

Erst Gruppen und dann Plenum?

Protokollieren wenn an Tischchen geredet wird!

Wir moderieren?

1:30 h kurzes Eingangsstatement, Gruppengespräch und dann gemeinsam nochmal 30 min reden

Wer moderiert? Daniel, aber rückfragen, ob das ok ist.

[Bearbeiten] Wie machen wir weiter?

Jetzt entscheiden oder nicht? Meinungsbild hier schlafen? eher nicht

Sollen wir konkrete Fragen stellen? Fragenkatalog ist schwierig

Wir reden im Plenum nach dem Rektorgespräch noch mal darüber

[Bearbeiten] Kommunikation nach Außen

Im Zusammenhang mit den FSR-Aktionen gibt es Briefe an Verbände

Wir haben den Joker an die Presse gehen zu können, nicht verspielen? → Erstmal warten bis zum 22:00 Uhr Plenum

Plenum Ende

[Bearbeiten] Protokolle: Rektoratsgespräch um 20 Uhr

[Bearbeiten] Nr. 1

20:06 Der Raum füllt sich langsam. Das Licht wird abgedunkelt. Es wird stiller. Etwa 60-80 Personen werden da sein.

20:07 Rektor Begrüßt. Er begrüßt die Tagesordnung und betont, dass er gerne um 21:30 Uhr bis 22 Uhr das Gespräch führen würde.

20:08 Vorstellung des neutralen Moderators vom Stura. Er verweist auf die Forderungen der Sitzung vom vom 18 Uhr. Er betont den Gedanken der Transparenz und mahnt an, dass mittlerweile einiges offener diskutiert werden sollte.

20:10 Rektor übernimmt. Schaut sich die Forderungen an. Er möchte zwei Punkte betonen: Alle Strukturgespräche sind mit dem Ziel geführt würden, dass alle Studenten, die zur Zeit immatrikuliert sind, auch noch fertig studieren können. Die Änderungen betreffen immer die darauffolgenden Studenten. Es gibt Stellen, welche vom Budget her bis 2015 laufen würden, welche aus eigenen Mitteln der TU-Dresden bis 2020 weiterlaufen sollen. Weiterhin soll es auch keine Betriebsbedingten Kündigungen geben.

20:12 Auf die Forderung, dass keine Stellen gekürzt werden müssen: Das ist schwierig, da sich die Uni immer weiter entwickelt. Es müssen neue Dinge eingeführt werden (z.B. Studiengang der Kommunikationswissenschaft) und dadurch müssen zwangsläufig andere Dinge gestrichen werden. Weiterhin wird vom Rektor dargelegt, dass in den vergangenen 10 Jahren ein Überhang an Unterfinanzierung angesammelt hat. Dieser muss abgebaut werden. Wir können nicht auf Dauer alles so wie es ist weiterführen. Sondern wir müssen Gelder einsparen, damit wir das Defizit der letzten Jahr verringern können.

20:15 Zur Zeit hat das SMWK die Gelder gekürzt und es werden weiterhin Gelder eingekürzt, sodass wir gezwungen sind zu sparen. Es ist schon ein Beschluss, welcher umgesetzt ist. Die TU-Dresden hat heute schon nicht mehr das Geld. Es ist sozusagen eine externe Entscheidung, welche eine Auswirkung auf die TU hat. Eine Weitere Sache ist die Beschlossene Stellenkürzung von ca. 94 Stellen im Bereich der Wissenschaft in Sachsen, welche wir umsetzen müssen. Aktuell hat das Ministerium zugesichert, dass im Fall des Exzellenzstatus die Zahl der Kürzungen vom 94 stellen noch tiefer gelegt werden. Das heißt, Keine Stelle Wird gekürzt geht aufgrund des Finanzdefizit NICHT. Wniger Kürzung ist das Ziel, was die TU-Dresden anstrebt. Darunter fällt es einfach, dass die TU-Dresden dennoch einfach Einkürzungspläne treffen muss.

20:19 Er mahnt noch einmal, dass Sachsen gerade an der Bildung kürzt. Er betont, dass die TU-Dresden diesen Standpunkt stark gegenüber der Politik immer wieder betont. Zur Zeit hat die TU-Dresden keine Möglichkeit aktiv in den Kürzungsprozess einzugreifen. Denn die Entscheidungen werden durch die Politik geführt und wir müssen uns beugen.

20:20 Auf die Forderung nach Transparenz meint der Rektor, dass man leider nicht jede einzelne Stelle in einer Vollversammlung diskutieren kann. Man hat den Weg über die Fakultätssenate gewählt, damit man auf dieser Ebene diskutiert. Der Rektor ist überzeugt, dass man die größtmögliche Transparenz dadurch gewählt hat. Breiter kann man kaum so etwas diskutieren.

20:22 Zum Zusammenhalt und der Solidarität: Es ist schwierig, dass man bei solch einer Großen Uni einen Nenner findet. Fakt ist, dass man im Rektorat jede Stellenstreichung bereut. Es ist schwierig, ein gemeinsames Auftreten nach außen zu gewährleisten. Jede Stelle an der Uni sollte ihre Position nutzen, in der sie effektiv nach Außen treten kann. Positiv ist es, dass mittlerweile die Industrie kommt, und neben dem Mahnen des Rektorats, auf die Politik einredet. Der Rektor sagt klar, dass die Zukunft mit sich bringen wird, dass die Politik die Folgen der Sparmaßnahmen spüren wird.

20:25 Moderator bedankt sich für das Statement vom Rektor. Fasst noch mal das Gesagte zusammen. Er führt die nächste Phase des Gesprächs ein: In Kleingruppen an den Sommer denken, wie man die Politik zum Umstimmen bringen kann.

20:26 Frage aus dem Publikum: Wie wurden denn die einzelnen Studiengänge gegeneinander verglichen? Wie kommt es, dass z.B. die Philosophie nicht so wichtig ist und hingegen die Kommunikationswissenschaft weiterhin gefördert wird?

21:27 Der Moderator unterbricht und sagt noch einmal, dass der Rektor und die Dekane jetzt für Fragen offen stehen und Schritte ausarbeiten wird. Es soll jetzt erst mal 30 Minuten Gesprächszeit geben.

21:41 Der Moderator Beendet die Runde. Entlässt die Rektoren, Senatoren und Dekane. Die Studierenden haben jetzt noch ein Plenum.

21:42 der Rektor bittet noch mal um die Räumung des Rektorats. Der Moderator kann über die Besetzung noch keine Auskunft geben, da dies erst im Plenum beschlossen/diskutiert werden soll.

[Bearbeiten] Nr. 2

Protokoll Gesprächsrunde Rektorat 18. 01.2012 (beginn 20h00)

Rektor will nur bis 21h30 oder 22h00, da sehr beschäftigt

Forderungen

antw. rektor 1)

  • alle jetzigen studenten: studienabschluss sicher, mittel dafür irgendwie
  • keine betriebsbed. kündigungen, nur auslaufen

2)keine stelle wird gekürzt

  • uni entwickelt sich weiter, neue studiengänge/professuren nötig, deshalb müssen alte weg
  • alle dt. unis unterfinanziert, auf dauer nicht mehr so weiterführbar, defizit mit zeit gewachsen
  • smbk zwar keine stellenkürzgn, aber geld pro stelle gekürzt --> bezahlbarkeit sinkt

3) stellenkürzung, die ministerium beschloss (94 auf tud, insges. 300) → einziges, wo wir was machen können

  • Rektor führte heut Gespräch mit Tillich und b' ministerin: bei exkremenzerfolg weniger bis keine o. g. Kürzungen.
  • Rektor hat sich immer gegen stellenkürzgn geäußert: wir ham kaum rohstoffe, bildgskürzgn falsch, unterstützg v. landtagsopposition

dialog/transparenz: rektor: nich alles kann vor 30000 studenten diskutiert wern

  • haben schon viele fragen beantwortet, wäre ja gewissermaßen transparenz
  • "es tut uns um jede stelle weh, die hier gekürzt wird"

gemeins. auftreten nach außen:

  • wenn uni-gruppiergn ihre möglichkeiten nutzen, auch dialog mit ministerium und mit industrie ...
  • argumente: künft. fachkräftemangel
  • selbst bei 15 % weniger studierenden immer noch 15 % überlast
  • zusammenarbeit auf unterschiedlichen wegen

moderator: ok, transparenz vlt nich so wahrgenommen von stud, wir müssen an öffentlichkt. gehen, regierung zum umdenken zwingen

rek: "wir schaffn philos. nich ab"

vorschlag von typ mit bart: jetzt halbe stunde zeit, in gruppen besprechen (stand ca. 20h30)

Gruppengespräche 1/2 h, weiter (21h19)

mod: bedankung für gesprächsbereitschaft, bitte um vorschläge etc., diese werden gesammelt

pers. 1: positionierg. des rektorats

  • positionierg zu medien
  • kein druckmittel üb. landesrektorenkonferenz
  • aber über wirtschaft
  • üb. wähler
  • nicht aufhören zu fordern, dass prüfg. der projektion umgehend und nicht erst 2015

pers.2: (grauhaarige frau, schlecht hörbar)

  • besseres laufen der inform.flüsse

fragen an studierende, was sie denn wünschen

bafög-regelung anpassen

  • antw. von pers. 2: studierende müssen mehr druck machen

Prof. Ganter: wie wärs mit nc?

Forderung, dass druck nicht nur von studierenden, eindruck, dass tu nicht so offen sich äußern will wegen exkremenz etc.

  • rektor: (schlecht hörbar)

mann mit grauem haar und schnurrbart: generationengerechtigkt.: sn steht gut da, sn darf sich nicht totsparen

Idee d. uni leipzig: kürzg in pharmazie --> ok, kürzma e-technik, maschbau, biotech (klatschender beifall)

warum lrk kein druckmittel?

  • rek:

kommunikation mit leipzig:

  • verstärkte verständ. aller beteil. partner --> druck auf politik
  • Rek: kann nich alles an beiden unis erhalten wern

exkremenz: wofür eingesetzt, wenn Misserfolg?

  • rek: an einz. fakultäten zurückgegeben

fsr-äuß zu wirtschaft: (zu leise)

rektor: wir könn bei demos niemanden zum nichthalten von vorlesungen zwingen, aber anhalten zu nicht prüfungsrelev. stoff

herr bohnke(?): zu sitzg zu finanzen

  • kürzgn in vergangenht etc.
  • wenig anwesende zur gespräch, kann wiederholt wern

vorschlag, dass studierende plenum weiter im rektorat jetzt machen

  • Rektor gibt nur 20 minuten, danach räumung! bitte andere räumlichkeiten nutzen!

[Bearbeiten] 22:00 Uhr Plenum

Feedbackrunde

  • Gut war der direkte Kontakt
  • Landesregierung ist ziemlich in der Verantwortung

Einzelne Punkte der Forderungen werden mit der Realität abgeglichen

  • Konsens dass auf keinen Punkt ernsthaft eingegangen wurde

Vorschlag: Kriterienkatalog offen legen→Transparenz → laut Lenz "komplexe" Datengrundlage

"Kann-weg"-Prinzip?

Wie machen wir Heute weiter, die Zeit wird knapp?

Anmerkung: Die einzelnen Redebeiträge und Diskussionslinien zur Frage einer Besetzung sind nicht protokolliert, da der Protokollant mit diskutiert hat. Im Verlauf der Diskussion hat sich zunehmend gezeigt, dass eine große Anzahl der Anwesenden nicht solidarisch mit einer Besetzung ist. Die anwesenden studentischen Vertreter im Senat haben sich aktiv gegen eine Besetzung ausgesprochen. Davon beeinflusst wurde durch die Befürworter der Besetzung die Konsequenz gezogen das Rektorat zu räumen.

Austausch