Protokolle/2012 01 24 Protokoll Vorbereitungstreffen
Aus POT81
Vorbereitungstreffen am 24.01.2012 im StuRa zur Veranstaltung am folgenden Tag
Infos zur Situation:
- alle Räume sind im Rektorat belegt
- Kontakt zum Rektorat scheint v.a. an Organisation/Koordinierung der Ereignisse interessiert
- sollten Studierende im Gang stehen, könnte man sich auch durchschlängeln
- Übernachtung im Rektorat unerwünscht aufgrund sensibler Dokumente → Räumung angekündigt von Wormser
- möchte verstehen was Studierende antreibt wieder ins Rektorat zu gehen ← War nicht die Nichtäußerung des Rektors zu den Kürzungen der Grund?
- Verfahren der Stellenkürzungen von vornherein unklar/chaotisch ‒ jetzt (während der Verhandlungen des Rektorats mit den Fakultäten) scheint(!) es von Amts wegen nicht möglich Infos darüber offenzulegen
- Das sind Ausflüchte
- Rektor ist morgen (25.01.2012) nicht da (neue Info: 22 Uhr, Möglichkeit besteht doch, das Rektor da ist und eventl in PHY)
Bedenken/Diskussion:
- „Was soll das Rektorat leisten?“ muss klar werden, bevor man rein geht ? es gibt Forderungen, die bisher sehr schwammig sind
- lieber Treffen mit Studierenden in großer Runde, Verhandlung und danach eventuell Drucksituation aufbauen
- mit Rektoratsvertretern wie vorgeschlagen im Physiksaal treffen und zum späteren Zeitpunkt an den Rektor treten
- Verwirrende Situation ‒ nicht klar wo wer morgen sein wird, deswegen keine einheitliche Linie findbar
- Welche neuen Informationen sollen morgen rauskommen? Rektor hat klar gesagt, dass gekürzt wird und er das verteilen wird ‒ auch Rektoratsbesuch wird nix neues bringen
- Rektor gibt keine Infos und offizielle Stellungnahmen ‒ man solle ihn aus dem Fuchsbau locken
- mehrmals die Ansage: klar wissen, was man will, wenn man im Rektorat bleibt
- Eskalation könnte Möglichkeiten zu Gesprächen mit der Hochschulleitung verschließen ‒ dies ist nicht zwingend richtig. Eine „Eskalation“ könnte zu noch mehr Gesprächbereitschaft führen.
- Angst, dass eine Eskalation Studierende, die an sich kritisch dem Rektorat gegenüberstehen, abschrecken könnte.
Geplantes Vorgehen / was wollen wir. Die folgenden Punkte sind nur Vorschläge und Gedanken!
- Schwierig zu wissen, wie wir vorgehen, da Informationen und Transparenz fehlt ? Transparenz ist eine konkrete Forderung → sollte gefordert werden?
- bestehende Forderungen ausbauen? gab es schon (Pot81)
- morgen im PHY treffen
- 5 Punkte nochmal anbringen
- schauen wie Menschen reagieren
- vielleicht Punkte ausbauen
- vielleicht ins Rektorat
- vielleicht weitere Planung über vorgehen
- "vertrauenswürdige" Infos weitergeben, um Menschen mitzunehmen
- mögliche neue Forderung: klare Positionierung des Rektorats ? das haben wir letzten Mittwoch gefordert
- Aktionen sollen sich im neuen Semester fortsetzen ‒ Aussage von Hopo: Heisse Phase ist April
- auch: für neu geplante Aktionen im neuen Semester Mailadressen aufschreiben und vernetzen
- „Forderungen“ bzw. „Einigungen“ die nach dem Gruppengespräch im Rektorat gezeigt wurden vorstellen und diskutieren
- →Studierendenschaft soll sich formieren!
- Freiheit, dass sich Menschen im Rektorat treffen wollen, soll unbedingt belassen werden!
- Verständnis für die vielschichtigen Gruppen wichtig, um das „wir“ nicht zu spalten:
- die, die ins Rektorat wollen
- die, die sich im PHY-Bau formieren wollen
Schön wäre es, wenn sich eine Solidarität aller sächsischer Studierenden daraus entwickeln würde.
- Presse morgen einladen? → wenn SZ morgen vor Rektorat steht, wird sie informiert
- Wenn Leute von Uni da sind? → sollte verhindert werden, dass sie das Heft in die Hand nehmen, Amen.
- für Selbstorganisation vielleicht sinnvoll Plenumshandzeichen an Wand zu beamen/werfen → wird mitgebracht