Probleme des Nutzers: wo Anmelden, wo Daten speichern (nur für sich, für andere), wo Software holen (starten)
Server und Workstations:
  Betriebssysteme:
  WIN2003-Server (KS2, KS3, KS6-KS8), Windowsxp (Windows 2000 / Novell Netware: nur noch in anderen Fachbereichen)
UNIX (wird später ausführlicher behandelt), Apple Macintosh OS X (nur Kartographen)
Administrator (des Fachbereichs): Herr Betthaus, Raum M102/0, Tel.: 2937, e-mail: betthaus@htw-dresden.de
  Domäne HTWDD (WIN2003, Windowsxp)
  KS6 Þ Mensa 1. Etage (Daten Forschung; Software [Kartographie])
KS7 Þ Mensa 1. Etage (Daten Lehre, Verwaltung; Software [Vermesser]; DruckerServer)
KS8 Þ Mensa 1. Etage (Nutzerdaten Studenten und Mitarbeiter, Anmeldung über Rechenzentrum)
Platten:
  Physische Laufwerke (lokale Geräte):
A: FD-Laufwerk (bzw. LS120)
C: Betriebsystem, Software, Profile (Standardprofil, sonst voll), Konfiguration
D: Arbeitsdaten, Datenaustausch, (s.u.)
E: oder M: CD-ROM- oder DVD-Laufwerk, PCMCIA, ZIP100, CD- oder DVD-Brenner, 2. Festplatte
F: oder N: CD-ROM- oder DVD-Laufwerk, PCMCIA, ZIP100, CD- oder DVD-Brenner
R: wie F:
Logische Laufwerke (Laufwerksbuchstabe: \\Servername\Ordner- bzw. Freigabename):
G: \\KS7\Lehre - allgemein zugängliche Daten (Anleitungen, Dokumentationen, Musterdateien u. a. in entsprechenden Unterordnern)
I: \\KS8\Nutzer\V200x\sbbbbb - persönliche Daten und Mail Vermesser;      vorläufig auf 32MB begrenzt (wird automatisch angelegt)
I: \\KS8\Nutzer\K200x\sbbbbb - persönliche Daten und Mail Kartographen; vorläufig auf 32MB begrenzt (wird automatisch angelegt)
P: \\KS7\Programme - Software Vermesser   bzw.   \\KS6\Programme - Software Kartographen
Verzeichnisse: Verzeichnis-, Freigabename Inhalt
Unterverzeichnisse (auf LW I: selbst anzulegen):
TESTAT (Original)Daten für studienrelevante Leistungen
  WINCMD Daten für den Dateimanager Total Commander
allgemeine Verzeichnisse (ggf. mit Lehrgebiet): G:\ABLAGE Datenaustausch
  G:\Allgemeine_Daten Software-, Geräteanleitungen; Formulare u.a.
  G:\Allgemeine_Daten\Software Freeware / Shareware / Konfigurationen
  G:\Lehrgebiete_Bachelor Beispiele / Vorlagen zu den einzenen Lehrgebieten
  G:\Lehrgebiete_Vermessung Beispiele / Vorlagen zu den einzenen Lehrgebieten
  G:\Lehrgebiete_Kartographie Beispiele / Vorlagen zu den einzenen Lehrgebieten
  G:\Testate_und_Belege abzugebende Dateien (Testate, Übungsaufgaben)
  G:\Abgabe_Bachelor abzugebende Dateien (Testate, Übungsaufgaben)
  D:\Ablage Datenaustausch (Achtung! Datenverlust möglich)
  D:\Daten Arbeitsverzeichnis (für aktuelle Übungsdaten)
    Speichern Sie keine Dateien in dem Verzeichnis (Ordner) "Eigene Dateien" !!!
Änderungen in diesem Verzeichnis werden bei der Abmeldung nicht gesichert.
Nutzername:
  sbbbbb in der Domäne HTWDD (WIN2003); bbbbb = Bibliotheksnummer (ggf. ohne führende Null)
gast gibt es nicht!
Paßwortänderung in der Domäne HTWDD:
  Strg.+Alt+Entf., Kennwort ändern, usw.
Passwort: 6 bis 8 Zeichen, davon mindestens zwei Ziffern bzw. Sonderzeichen; unbegrenzte Gültigkeit, aber: Vorsicht!!
Tips zu Passworten     Passwortgenarator: D:/Allgemeine_Daten/Software/Tools/htpasswd.exe
Passwortänderung auf den UNIX-Maschinen im Rechenzentrum (dort liegt mindestens Ihre Mail):
SSH Secure Shell Client starten → mit rob.rz.htw-dresden.de verbinden (Enter oder Space);
Authentication Method: Passwort → Befehl yppasswd eingeben usw.,
mit exit beenden und Fenster schließen
Einschalten:
  am Grundgerät (ggf. vorher Hauptschalter und/oder entsprechende Steckdosenleiste einschalten),
ggf. Peripheriegeräte / Bildschirm separat einschalten.
Ausschalten (tagsüber genügt abmelden!):
  PC herunterfahren und am Grundgerät ausschalten; immer(!) kontrollieren, ob der Bildschirm ausgeschaltet ist, ggf. seperat ausschalten.
Abends ggf. alle PCs herunterfahren, Steckdosenleisten und Hauptschalter ausschalten.
Reset:
  Möglichkeiten zum Abbruch von laufenden bzw. "hängenden" Programmen beachten!
"Hartes" Ausschalten im eingeloggten Zustand vermeiden.
Ein-, Ausloggen (Windowsxp, WIN200x):
  Voraussetzung:  Erteilung eines allgemeinen Nutzerkennzeichens und eines Startpasswortes durch das Rechenzentrum
(nur auf Antrag - bei den Immatrikulationspapieren)!!
  Strg+Alt+Entf → Username: username → Tab → Paßwort: nach Vorgabe Rechenzentrum → Tab → Domaine: HTWDD → OK oder Enter.
  Paßwortänderung (s.o., zwischen 6 und 8 Zeichen, mindestens 2 Ziffern/Sonderzeichen)
  ausloggen: Start → Beenden → Nutzer sbbbbb abmelden (bzw. nach 18:00 Uhr Herunterfahren)
  Achtung! Alle Studenten erhalten bei der Anmeldung im Netzwerk ein Standardprofil.
Änderungen, die dieses Profil betreffen (z.B. Desktopeinstellungen, Ordner "Eigene Dateien" u. a.)
werden bei der Abmeldung nicht gespeichert!
Virentest:
  automatisch im Hintergrund bzw. aus Menü zu starten
Drucken:
  Vor dem Drucken Kontrolle(!), welcher Netzwerkdrucker der Standarddrucker ist.
Anderen Drucker wählen: Start → Einstellungen → Drucker und Faxgeräte → Drucker wählen
Beachten Sie die Hinweise Drucken im Fachbereich.
Laufwerke verbinden:
  Start, rechte Maustaste → Explorer → Extras → Netzlaufwerke verbinden
Netzmeldung Windowsxp, Win2000: (z.Z. deaktiviert!)
  net send username|rechnername nachrichtentext
Rechte im Netz (auf Verzeichnis- und Datei- bzw. Nutzereigenschaften):
  Zeitliche Rechte: normal 07:15 bis 21:45 Uhr, Gäste bis 15:30 Uhr.
Zugriffsrechte   : nur lesen, nur einmal schreiben, schreiben, Ordner verwalten u.a.
Zugang zu Servern außerhalb des Fachbereiches Vermessungswesen/Kartographie (Netzlaufwerke verbinden)
 
Beispiel: Prof. Müller (LG Darstellende Geometrie) bot unseren Studenten Musterdateien für sein Lehrgebiet auf dem Server VS3 im Verzeichnis G:\PRAKT\DG\PERSP-7B.DOC an.
Doch Vorsicht: Durch Voreinstellungen (die dem Mitarbeiter oder dem Kommilitonen nicht bekannt sein müssen, z.B. dem automatischen Login auf mehreren Servern) verbergen sich hinter Laufwerksbuchstaben oft ganze Strukturen!
Erfragen Sie deshalb beim anbietenden Mitarbeiter/Kommilitonen oder zuständigen Administrator:
  - den Typ des Servers (z. B. NOVELL, Windows NT, Windows 2000), unter Windows die Domäne;
  - den Namen des Servers;
  - ob ein Gastzugang auf diesen Server so besteht, daß Sie die angegebene Datei auch erreichen können bzw. Usernamen und Passwort;
  - den Namen des logischen Laufwerks (unter NOVELL nicht den Laufwerksbuchstaben) bzw. den Freigabenamen
(Freigaben können für Laufwerke, Laufwerkspartitons oder Verzeichnisse vergeben werden,
  wichtig, wenn der Laufwerksbuchstabe in Ihrem System schon belegt ist ),
ggf. wird per Login-Script ein Laufwerksbuchstabe vergeben (gemappt), z.B. Laufwerk I: ;
  - die Verzeichnisstruktur (den Pfad);
  - den Dateinamen.
Im obigen Fall befanden sich die Daten auf dem NOVELL-Server IS2:
\\IS2\VOL1\APPS1\PRAKT\DG\PERSP-7B.DOC mit Loginnamen GAST.
Prof. Müler jedoch wurde standardmäßig am Server VS3 angemeldet und erhielt für Laufwerk G: automatisch ein Mapping auf den Pfad
\\IS2\VOL1\APPS1.
Zugang von außerhalb der HTW
 
Einwahl über Modem/ISDN/DSL: PPP-Einwahl in das HTW-Netz (Hinweise des Rechenzentrums)
Einwahl mittels VPN: Cisco VPN-Client (Hinweise des Rechenzentrums)
Nutzung des WLAN: HTWLAN (Hinweise des Rechenzentrums)
Letzte Änderung: 20.11.2003