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Ereignisse und Ereignisfelder

Aufgabe 11.1 (KTA)

Bilden Sie zu folgenden Ergebnismengen Ω\Omega und Teilmengen AA und BB die Mengen A‾\overline{A}, B‾\overline{B}, A∩BA\cap B, A∪BA\cup B, A∪B‾\overline{A\cup B}, A‾∩B‾\overline{A}\cap\overline{B}, B∩A‾B\cap\overline{A}.

Aufgabe 11.2 (KTA)

Die Arbeit eines Kraftwerkes wird durch drei unabhängig voneinander arbeitende Kontrollsysteme überwacht, die jedoch auch einer gewissen Störanfälligkeit unterliegen. Es bezeichne SiS_i das Ereignis, dass das ii-te System störungsfrei arbeitet (i∈{1,2,3}i\in\{1,2,3\}).

Aufgabe 11.3 (KTA)

Gegen Sie eine Ergebnismenge und ein hinreichend umfangreiches Ereignisfeld für das Werfen einer Münze an.

Sind weitere Ereignisfelder denkbar, egal ob praktisch relevant oder nicht?

Wahrscheinlichkeitsmaße

Aufgabe 11.4 (KTA)

Gegeben sind der Wahrscheinlichkeitsraum (Ω,A,P)(\Omega,\cA,P) und die Ereignisse A,B∈AA,B\in\cA. Zeigen Sie

A⊆B⇒P(A)≤P(B).A\subseteq B\quad\Rightarrow\quad P(A)\leq P(B).

Aufgabe 11.5 (KTA)

Wir betrachten des Experiment “Werfen eines Würfels und einer Münze”.

Diskrete Zufallsgrößen

Aufgabe 11.6 (KTA)

Eine Werte einer diskreten Zufallsgröße XX besitzen die folgenden Wahrscheinlichkeiten:

kkP(X=k)
00.5
10.2
20.1
3cc

Aufgabe 11.7 (KTA)

Es werden zwei unterscheidbare Würfel geworfen. Die Zufallsgrößen X1X_1 und X2X_2 geben die geworfene Augenzahl des entsprechenden Würfels an. Die Zufallsgröße Y:=X1+X2Y:=X_1+X_2 beschreibt die Augensumme beider Würfel.

Kontinuierliche Zufallsgrößen

Aufgabe 11.8 (KTA)

Gegeben sei die Funktion

p(x)={0,fu¨r x<1,c x,fu¨r 1≤x≤2,0,fu¨r x>2.p(x)=\begin{cases}0,&\text{für }x<1,\\c\,x,&\text{für }1\leq x\leq 2,\\0,&\text{für }x>2.\end{cases}

Aufgabe 11.9 (KTA)

Die Zufallsgröße XX besitze die folgende Verteilungsfunktion:

F(x)={0,fu¨r x≤0,12 x2,fu¨r 0<x≤2,1,fu¨r x>2.F(x)=\begin{cases}0,&\text{für }x\leq 0,\\\frac{1}{2}\,x^2,&\text{für }0<x\leq\sqrt{2},\\1,&\text{für }x>\sqrt{2}.\end{cases}