Verein "Dr. Maria Reiche - Linien und Figuren der Nasca-Kultur in Peru" e.V.

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Maria und ihre jüngere Schwester Renate

Jugendjahre

In Peru

Die Linien

Arbeit in der Wüste

Nasca

Schutz für die Wüste

Maria Reiche-Grosse wird am 15. Mai 1903 als erstes Kind des Amtsgerichtsrates Dr. Felix Reiche-Grosse und seiner Frau Elisabeth in Dresden geboren. Ihre Kindheit verbringt sie zusammen mit den jüngeren Geschwistern Renate und Franz in der Zittauer Straße. Hier, im Garten des Hauses, beginnt schon zeitig das Interesse an naturwissenschaftlichen Beobachtungen. Mit 13 Jahren besucht Maria die Städtische Studienanstalt in der Weintraubenstraße, das heutige Romain-Rolland-Gymansium. Dankbar wird sie sich noch später an ihre Schuljahre erinnern: "Meine alten Lehrer würden es mir im Himmel niemals verzeihen, wenn ich diese Zeit vergessen würde. Das Ergebnis meiner heutigen Arbeit stammt aus dieser Grundlage der Erziehung...".

Im Jahr 1922 schreibt Maria Reiche sich an der Technischen Hochschule Dresden ein. Zwei Semester studiert sie an der Hamburgischen Universität. Die höhere Lehramtsprüfung legt sie 1928 in den Fächern Mathematik, Physik, Philosophie, Pädagogik und Geografie ab. Es folgen unsichere Jahre. Maria erhält nur immer wieder Aushilfeanstellungen. Außerdem beginnt in Deutschland der Nationalsozialismus Einzug zu halten. Da kommt das Stellengesuch des deutschen Konsuls Tabel in Cusco nach einer Hauslehrerin gerade recht. Sie bewirbt sich und wird unter 80 Bewerberinnen ausgewählt. Im Dezember 1931 reist sie voller Erwartungen nach Peru, wo sie im Februar 1932 eintrifft.

 

 

 
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