Verein "Dr. Maria Reiche - Linien und Figuren der Nasca-Kultur in Peru" e.V.

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Luftaufnahme eines Dreiecks

 

 

Die Linien von Nasca

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Die Linien von Nasca
In der "Pampa von Nasca", verbirgt sich eines der faszinierendsten und bislang ungelösten Rätsel der Menschheitsgeschichte. Riesige Erdzeichnungen (sogenannte Geoglyphen), kilometerlange Linien und zahlreiche Flächen in Trapez- und Dreiecksformen zeugen von einer längst vergangenen Kultur. Wie auf einem riesigen Schnittmusterbogen überziehen sie das mehr als 500 km2 umfassende Wüstenplateau. Sie sind das Zeugnis der hohen künstlerischen und technischen Begabung einer untergegangenen Kultur, der Nasca-Kultur, die hier zwischen 200 v. Chr. und 650 n. Chr. ihre Blütezeit erlebte.

Unzählige, bis zu 12 km lange Linien ziehen sich mit erstaunlicher Geradlinigkeit durch die Wüste, überqueren trockene Wasserrinnen und steigen Bergflanken empor. Viele von ihnen treffen sich in sogenannten Linienzentren und manche Linien verbinden die z. T. kilometerweit entfernten Linienzentren miteinander. Daneben gibt es riesige steinfreie Flächen, die, vom Flugzeug aus gesehen, wie Landebahnen erscheinen.

 

 
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